Unfallversicherung

 

Unfallbegriff

 

Ein Unfall liegt vor, wenn Sie durch ein plötzlich von außen auf Ihren Körper wirkendes Ereignis (Unfallereignis) unfreiwillig eine Gesundheitsschädigung erleiden. Diese Definition enthält die fünf Merkmale des Unfallbegriffes: · plötzlich · von außen · unfreiwillig · Gesundheitsschädigung · Ereignis Fehlt auch nur eine dieser Voraussetzungen, so liegt kein Unfall im Sinne der AUB vor.

 

Kritische Situationen gibt es jeden Tag. Unfälle passieren und nicht immer gehen Sie glimpflich aus. In Deutschland kommen jedes Jahr nahezu 9 Millionen Menschen bei Unfällen zu Schaden, eine Million so schwer, dass sie sich stationär behandeln müssen. Unfälle können die Existenz und Lebenspläne gefährden. Häufig werden die Betroffenen so schwer verletzt, dass sich ihr Leben vorübergehend oder auch auf Dauer grundlegend verändert und sie ihren Beruf daher nicht mehr ausüben können.

 

Die gesetzliche Unfallversicherung gilt lediglich für Unfälle, die während der Arbeit, in der Schule oder Tagesstätten sowie auf den direkten Wegen dorthin und zurück passieren. Für Selbständige, Hausfrauen, Kleinkinder und Personen im Ruhestand besteht kein gesetzlicher Unfallversicherungsschutz. Wer trägt dann die finanziellen Folgen eines Unfalles, wenn z.B. Ihre Arbeitskraft auf Dauer beeinträchtigt wird, zu Hause Umbaumaßnahmen notwenig sind, Kosten für eine häusliche Betreuung anfallen oder auch eine berufliche Umschulung erfolgen muss?

 

Hier kommt die private Unfallversicherung zum Zuge. Sie leistet weltweit und rund um die Uhr, gleich, ob sich der Unfall in der Freizeit oder während einer beruflichen Tätigkeit ereignet.

 

Folgende Vorsorgeleistungen können vertraglich vereinbart werden:

 

  • Invaliditätsleistungen
  • Progressionsstufen
  • Übergangsleistung
  • Tagegeld
  • Krankenhaustagegeld
  • Genesungsgeld
  • Todesfallsumme

 

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